Zivilgesellschaft fordert Vermögenssteuer – Alternativbudget vorgelegt

Wien – Am Vorabend der Budgetpräsentation der Bundesregierung präsentieren elf österreichische Organisationen einen alternativen Entwurf. Dieser plädiert für eine Vermögenssteuer anstelle von Kürzungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Klimaschutz, um ein gerechteres Budget für alle Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen.
Die Organisationen argumentieren, dass eine Vermögenssteuer eine faire und nachhaltige Finanzierungsquelle darstellen könnte, um wichtige soziale und ökologische Investitionen zu sichern. Statt Einsparungen in essenziellen Bereichen wie Bildung, Gesundheitsversorgung und Klimaschutz, soll die Steuerkraft der Wohlhabenden genutzt werden, um die Lebensqualität aller Menschen in Österreich zu verbessern.
Der alternative Entwurf wird als Reaktion auf die erwarteten Kürzungen im kommenden Budget präsentiert. Die elf Organisationen – deren Namen in der offiziellen Pressemitteilung aufgeführt werden – haben gemeinsam einen Plan erarbeitet, der sozial verträglich und ökologisch sinnvoll sein soll. Sie betonen, dass ein gerechtes Budget nicht nur wirtschaftlich tragfähig sein muss, sondern auch die Bedürfnisse der Gesellschaft und den Schutz der Umwelt berücksichtigen sollte.
Die Präsentation des alternativen Entwurfs soll die politische Debatte über die Budgetgestaltung anregen und die Bundesregierung dazu bewegen, alternative Finanzierungsquellen in Betracht zu ziehen. Die Organisationen sind überzeugt, dass eine Vermögenssteuer einen wichtigen Beitrag zu einem gerechteren und nachhaltigeren Österreich leisten kann. Details zum konkreten Ausgestaltungsvorschlag der Vermögenssteuer werden in der offiziellen Pressemitteilung der beteiligten Organisationen erläutert.
